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Festivals

Shakespeare Festival Bath (England)
Euro-Szene Leipzig
Burgfestival Staufen
La Piazza Augsburg
Sommerbühne Wolfsburg
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Shakespeare Festival Neuss
Kultur Pur
Euro-Art-Meeting Breslau (Polen)
Tete à Tete Rastatt
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Gastspiele

Saarländisches Landestheater
Landestheater Hof
Deutsches Theater München
Stadthalle Aschaffenburg
Waggonhalle Marburg
Teatro Metropolitano (Columbien Medelin)
Teatro Pablo Tobon Uribe (Columbien Medelin)
Kurtheater Baden (Schweiz)
Theater Aarhus (Dänemark)
Théatre Mont Rouge (Paris, Frankreich)
Théatre Nantes (Frankreich)
Globe Theater (Europapark Rust)
Stadthalle Leonberg
Theater Putbus (Rügen)
Dresden Schaubühne Lindenfels
Leipzig Peterskirche

 

Co-Produktionen

Traumfabrik Regensburg . Deutsches Theater München
DEAG Entertainment /Palast Management Berlin – UNIO MYSTIKA. Operettenhaus Hamburg
Europa-Park Rust (Genesis – Dinner-Show – Globe-Theater Show)
43. Landespresseball 2002 Baden-Württemberg
Stars in der Manege. München 2002.
Bamby 2002 Berlin
Deutsches Sportpresseball (Alte Oper Frankfurt) 2003

 

Firmenpräsentationen

Peugeot Deutschland (Präsentationen u.a. in Berlin, Celle, Sindelfingen, Bielefeld und International Autoausstellung Frankfurt)
Audi (Präsentation in Ingolstadt)
Mercedes (Präsentation des neuen SL 500 in Hamburg)
Weberhaus (Produktpäsentation in Linx)

 


Pressespiegel

Badische Zeitung

... sinnlich, fantastisch und teuflisch gut. Im rappelvollen Sternenzelt setzten die sechs Künstler mit ihrer hinreißenden Tanz –und Pantomimenvorstellung einen fulminanten Schlusspunkt zur Staufener Kulturwoche.
Eine effektvoll dramatisch effektvolle Musikzusammenstellung, rasante Tanzszenen und überzeugende pantomimische Darstellung sorgen für einen Aufruhr der Gefühle und enthusiastische Zustimmung beim Publikum.....
Der übermütige Tanz der Höllengeister, das Brauen des verjüngenden Zaubertranks, Mephistos diabolische Genugtuung und Fausts naive Freude – der Zuschauer erlebt diesen Hexenkessel, als säße er mitten drin.
... Die Verführungsszene –sinnlich und unheimlich zugleich – eine tänzerische Genieleistung.
... Eine choreographische und tänzerische Meisterleistung: Der Ritt zur klassischen Walpurgisnacht und die orgiastische, frivole Ausschweifung der Geister...... das sind Zauberbilder ohne Worte. Sprache ist hier wirklich überflüssig. Die atemberaubende Technik der Tänzer ist perfekt.... Der zweifache Ausdruck von Tanz und Pantomime stellt zudem eine unglaublich präzise, bewundernswerte Synchronleistung dar.
Donnernder Applaus, der nicht aufhören will, belohnt das Mimodram-Ensemble für diese großartige Aufführung.


Giessener Allgemeine

Faustisches Tanztheater von brennender Intensität...... Ein absolut faszinierendes Tanzdrama begeisterte an zwei Abenden das Publikum in der ausverkauften Marburger „Waggonhalle“......
.... Die ausgefeilte Mimik der Darsteller spricht Bände, die Körpersprache erzählt ganze Lebensgeschichten. Jede einzelne Muskelbewegung ist präzise eingesetzt, jedes Requisit hat seine symbolische Bedeutung. Die sorgfältig ausgewählte Musik umschreibt Stimmungen und benennt Situationen, sie reicht von Vivaldi über die Orff’sche „Carmina Burana“ bis zu Depeche Mode und Michael Jackson. Völlig ohne Bühnenbild und technische Effekte lebt die Inszenierung optisch von einer ausgefeilten Lichtregie... Die Choreographie schafft erstaunlich direkte Bilder für Situationen, im Wechsel von theatralisch pointierten Duetten mit ästhetisch bewegten Gruppenszenen. Gefühle wie Zweifel und Verzweifelung, Liebe und Religion, Verzückung und Wahnsinn werden direkt anschaulich. ... Zwischen permanenter Bewegung und eingefrorenen Standbildern pendelnd ist das Zuschauen nicht eine Sekunde langweilig und die 70-minütige Vorstellung viel zu schnell vorbei.

Augsburger Allgemeine

Da war Goethe sprachlos. Grandioser La Piazza-Auftakt: „Faust“ als Körpertheater...

In Mimodrams „Faust“ verliert Goethe seine angestammte Sprache der Wörter und gewinnt dafür eine ausdifferenzierte Körpersprache. Die klassischen Ausdrucksformen der Pantomimie wechseln mit durchchoreographierten Tanzsequenzen, übergenauen Slow-motion-Partien und eingefrorenen Bildern. Das „sprechende“ Spiel der Hände unD ausdrucksstarke Gesichter gehören ebenso zur Inszenierung von Kacha Bakuradze wie eine effektvolle Lichtregie und der Musik-Mix aus Vivaldi, Orff und Depeche Mode. ..... Goethes Story, auf ihre Grundzüge reduziert, wird in einer anderen Sprache und damit in überraschender Intensität neu interpretiert, - am aufregendsten da, wo Mephisto den Faust umgarnt und umschwänzelt, wo die Hexen über den Brocken reiten oder wo Gretchen vom Diesseits abhebt. Ganz großes Körpertheater!


Neue Westfälische

„Mimodram“ spielte den Faust ohne Worte mit sprechenden Körpern: Des Pudels neuer Kern. .... Wer „seinen“ Faust kennt, erlebte seinen Klassiker neu. Wer nicht so sattelfest ist , war gebannt von den sprechenden Körpern der georgischen Kompanie Mimodram, die die Tür zu neuen Theater-Dimensionen aufstieß. ... Auf engstem Raum boten die fünf Akteure modernen Tanz, feinsinnige Pantomime und ausladendes Ballett!

Oberhessische Presse

In der „Mimodram“-Version wird aus dem hehren deutschen Bildungsgut „Faust“ eine bunte Show. Effektvoll donnert die Aufführung über die Bühne, die Musik sorgt für Pathos und die Lichtshow für Dramatik. Goethe hat es in dieser Produktion die Sprache verschlagen, wie ein langer Videoclip zieht das Bühnengeschehen vorüber. Mit donnerndem Applaus feierten die Zuschauer den sprachlosen Goethe.


Wolfsburger Nachrichten

Unter dem mittsommernächtlich-dunklen Himmel über Schloß Wolfsburg haben die georgischen Pantomimen des Mimodramtheaters die zehnte Internationale Sommerbühne in einem Rausch der Begeisterung enden lassen. Schon die kurze Pause wollte das Publikum einfach mit Beifall füllen, so sehr gefielen die Tänzer aus Tiflis. .... Dieser getanzte Faust bedurfte keiner Worte, aber er wäre ohne des großen Dichters Worte nie so intensiv getanzt worden wie in Wolfsburg.

Badische Neueste Nachrichten

Die gesamte Stimmung um Dr. Faustus entsprang der märchenhaften Collage, den geschmeidigen Körpern, den Lichteffekten, dem fließenden Fortgang. Keine festgezurrte Installationen, dafür ständige Dynamik, die den Raum ganz einfach vergessen ließ. Eine traumhafte Inszenierung... die in sinnlicher Weise dem Faustschen Mythos näher kommt. Das „Tete á tete“ erlebte mit dieser Eröffnung gewiß einen Höhepunkt.

Mittelbayrische Zeitung

... Kraft, Eleganz, perfekte Körperbeherrschung, Spielwitz, unbedingtes Aufeinandereingehen – aus diesem üppigen, sorgsam gepflegten Fundus entstehen unendlich einprägsame Zauberbilder: Die große Liebesgeschichte zwischen Faust und Gretchen, der Pakt mit dem Teufel bis zum bitteren Ende der Höllenfahrt, Walpurgisnacht, Auerbachs Keller und Kerkerszene sind wiederzufinden; aus dem alten wird ein junger, die unselig Geliebte endet im Irrsinn .... All das wird „erzählt“ auf höchstem ästhetischen Niveau eindringlich gemacht. Unbedingtes Bravo!